Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Westliche_Honigbiene
Die Honigbiene
Die Westliche Honigbiene (Apis mellifera), auch Europäische Honigbiene, meist einfach Biene oder Honigbiene genannt, gehört zur Familie der Echten Bienen (Apidae), innerhalb derer sie eine Vertreterin der Gattung der Honigbienen (Apis) ist. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet war Europa, Afrika und Vorderasien. Da sie Honig erzeugt, wird sie durch den Menschen genutzt (Imkerei) und zählt zu den wichtigsten Nutztieren in der Landwirtschaft. Sie wurde weltweit verbreitet, unter anderem während der Kolonialisierung anderer Kontinente durch die Europäer.
Die erstaunliche Welt der Bienenvölker ist nicht nur für Imker relevant, sondern auch für die gesamte Umwelt. Um die Lebensqualität der Bienen zu überwachen und im Idealfall zu steigern, wurde die Hochschule Koblenz beauftragt eine smarte Bienenbeute zu entwickeln.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Westliche_Honigbiene
Was ist ein Bienenvolk?
Bienenvölker sind hochorganisierte soziale Gemeinschaften, bestehend aus einer Königin, den Drohnen und den Arbeiterbienen, auch Honigbienen genannt. Die Gemeinschaft ist zuständig für die Nahrungssuche, die Verteidigung des Bienenstocks und die Unterstützung der Königin. Ihre gemeinschaftlichen Aktivitäten tragen nicht nur zur Bestäubung von Pflanzen bei, sondern haben auch einen unmittelbaren Einfluss auf die Landwirtschaft und die Biodiversität.
Quelle: https://www.bienen-gesundheit.com/das-bienenvolk/
Quelle: https://www.landundforst.de/bienensterben-siebte-bienenvolk-hat-winter-ueberlebt-562040
Was ist eine Bienenbeute?
Ein kleiner, jedoch wichtiger Unterschied zwischen Bienenbeute und Bienenstock sei gleich zu Anfang genannt. Eine Bienenbeute bezeichnet die reine Behausung ohne Bewohner. Zum Bienenstock wird die Bienenbeute erst, sobald die ersten Bienen es sich darin gemütlich gemacht haben. Neben der Honigschleuder ist die Bienenbeute eines der wichtigsten Handwerkzeuge des Imkers. Heutzutage zeichnen sich die meisten Bienenbeuten durch einzelne Module aus, aus welchen sie sich zusammensetzen. So ist es möglich, die komplette Bienenbeute in ihre Einzelteile zu zerlegen. Dies ist besonders wichtig, möchte man nur einzelne Waben herausnehmen oder eine Raumaufteilung zu Zwecken der Teilung vornehmen.
Ein weiteren Vorteil der modernen Bienenbeute, liegt bei ihrer einfachen Reinigung und der Vorbeugung von Haltungsschäden seitens des Imkers, der nun nicht mehr die gesamte Honigernte in gebückter Haltung absolvieren muss. Zusammenfassend soll eine Bienenbeute, so ist man sich in Imkerkreisen einig, die Entwicklung eines gesunden und starken Bienenvolkes unterstützen und diesem ein möglichst natürliche Behausung bieten. Dahinter steht natürlich auch der Gedanke, den Prozess des Imkerns zu optimieren und dadurch zu erleichtern.
Quelle: https://honig-und-bienen.de/bienenbeute/
Weshalb sind Bienen wichtig?
Jedes Lebewesen Gottes wunderbarer Schöpfung ist wichtig. Dennoch spielen Bienen in der Natur eine besonders wichtige Rolle, da sie für die Bestäubung von Blütenpflanzen unerlässlich sind, was wiederum für die Produktion von Früchten und Samen von enormer Bedeutung ist. Ohne Bienen wäre die Landwirtschaft in erheblichem Maße gefährdet, was Auswirkungen auf die Nahrungskette und die menschliche Nahrungsmittelversorgung hätte.
Nach Schätzungen der Universität Hohenheim beträgt der ökonomische Wert der Bestäubung weltweit 70 bis 100 Milliarden Euro und in Deutschland etwa 2,5 Milliarden Euro. Zu den wichtigsten insektenbestäubten Nutzpflanzen gehören Obstbäume, Raps, Sonnenblumen, Erbsen, Bohnen, Paprika, Tomaten, Gewürzkräuter, Wein und Getreide. Neben Rind und Schwein gehört die Biene also zu den drei wichtigsten Nutztieren.
Quelle: https://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/086-bienen.html
Quelle: https://www.imkerei-seewald.at/index.php/wissenswertes/das-bienenwesen